| Allgemeines | |
| Artenschutz | WA: II; EU: B |
| Vorkommen | Neuguinea und vorgelagerten Inseln, Kap York-Halbinseln/Australien |
| Habitat | Tropischer Regenwald |
| Erkennungsmerkmale | Kräftig gebaut; Grundfarbe grün, mit Gelb- oder Blautönen, eingemischt, meist mit einer Reihe weißer oder bläulicher Flecken auf dem Rücken; Bauch weißlich; Jungtiere gelb oder rotbraun mit weißen Rückenflecken |
| Verwechslungsmöglichkeiten | Mit Corallus caninus – bei diesem thermosensorische Lippengruben am Oberkiefer auf der gesamten Länge des Maules; bei Chondropython viridis nur am Unterkiefer |
| Durchschnittliche Größe | 130-150 cm |
| Lebensweise | baumbewohnend, nachtaktiv |
| Fortpflanzung | eierlegend, 5–32 Eier |
| Terrarium/Mindestmaße | |
| Anzahl und Größe der Tiere | [m2] | [m] | [m2] |
| 1–2 Tiere, bis 50 cm | |||
| 1–2 Tiere, 50-100 cm | |||
| 1–2 adulte Tiere |
| Terrarium/Ausstattung | |
| Einrichtung | Kletteräste; Wasserbecken; Beleuchtung als Wärmequelle; bei Bedarf leichte Zusatzheitzung; u. U. als Bodenheizung zur Anhebung der Luftfeuchtigkeit |
| Bodengrund | Gut feuchtigkeitsspeicherndes Material wie z.B. Torf oder Erde |
| Temperatur | Tag 29–31 °C; lokal bis 35 °C; Nacht 23–25 °C |
| Beleuchtungsdauer | täglich 12–14 Stunden |
| Luftfeuchtigkeit | 90 % |
| Bodenfeuchtigkeit | Boden fast im gesamten Becken feucht halten |
| Ernährung | |
| Nagetiere, wie z. B. Mäuse oder Ratten; Vorsicht, nicht überfüttern, Tiere werden gern zu fett |
| Besondere Hinweise | |
| Winter: Verkürzung der Beleuchtungsdauer um ca. 2-4 Stunden und Temperaturabsenkung um 3–4°C Männchen dürfen nicht zusammengehalten werden, da sie sonst kämpfen und einander schwere Verletzungen zufügen können |
| Quelle: Reptilienatlas |